natural capital for a richer life

Vision

 

greenSand Olivin

Die Erde war lange Zeit groß genug und die Natur mächtig genug, um Veränderungen durch Menschen nur geringfügig sichtbar zu machen. Dörfer wurden zu Städten, Wälder zu Ackerland. Denn schon immer machten wir Gebrauch von dem, was die Erde uns gibt.

Die industrielle Entwicklung der letzten hunderfünfzig Jahre zeigt deutlich, dass unser Umgang mit der Erde einschneidende Veränderungen mit sich bringt. Wir können sehen, dass die Temperatur unserer Erde langsam steigt.

Wir merken, dass alles Leben sehr empfinglich gegenüber Temperaturschankungen ist. Uns scheint ein Grad mehr oder weniger nicht soviel aus zu machen, aber die Natur reagiert auf die kleinste Veränderung. Damit diese Veränderungen nicht ausser Kontrolle geraten, müssen wir aufhören, die natürliche Balance zu stören. Das bedeutet under anderem, damit aufzuhören, fossile Brennstoffe zu gebrauchen. Es bedeutet eine Veränderung in unserer Lebenseinstellung.  Den Übergang zu einer Energieerzeugung, die keinen Temperaturanstieg zur Folge hat! Es kostet Zeit, den Übergang in eine nachhaltige Welt zu schaffen, aber wir können heute damit beginnen.

Es besteht offensichtlich ein Kreislauf in der Natur, der schon Jahrhunderte lang die Temperatur der Erde in Balance hält. Die Verwitterung von Gestein. Das Verwittern von Gestein ist eine natürliche Reaktion der Mineralien des Steins mit sauren Bestandteilen in der Luft, und CO2 ist der saure Bestandteil in der Luft. Das häufig vorkommende Olivin ist einer dieser Gesteinsarten. Olivin bindet CO2 auf eine natürliche Art und Weise. Wir können die Verwitterung beschleunigen, indem wir Olivin fein mahlen und Feuchtigkeit zufügen (zum Beispiel durch Ausstreuen ins Meer).

Wir haben ausgerechnet, dass der CO2-Ausstoss der gesammten Welt kompensiert wäre, wenn wir etwas mehr als ein Zehntel Millimeter (0,12) feines Olivin über der Erde ausstreuen würden. Darüber hinaus ist es eine sehr billige Lösung. Warum sollten wir es also nicht tun?

 

 

Vision...

'Wir dürfen Mutter Erde nicht ihrem Schicksal überlassen, und das ist auch nicht mehr nötig, denn wir können heute noch damit beginnen, unseren CO2-Ausstoss zu reduzieren und den Rest mit Olivin kompensieren, den natürlichsten CO2-Binder, den es gibt'

 

 

 

Inspiration: Video Home